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Geld mit der eigenen Webseite verdienen I

Immer wieder wird die Frage an mich herangetragen, wie es möglich ist mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen. Leider ist die Beantwortung dieser Frage nicht trivial und setzt zuerst einmal Kenntnis über die aktuell existenten Business-Modelle im Web vorraus. Dabei möchte ich hier gerne die am weitesten verbreiteten und bekanntesten anführen:

Business-Modelle im Web

Verkauf von Waren / Dienstleistungen

Das klassische Modell aus der „Offline Welt“. Ziel ist es, Verkäufer und Käufer zusammen zu bringen und ihnen den Kaufvorgang (Transaktion) so einfach wie möglich zu gestalten. Unterschieden werden diese Business Modelle dabei nach den Rollen der beteiligten Parteien. So unterscheidet man Business-to-Business (B2B), Business-to-Consumer (B2C), oder Consumer-to-Consumer (C2C)-Markte.

Direktverkauf

Eine Besonderheit des Verkaufs von Waren bildet das „direkte Modell“. Meist stehen hier jedoch nicht die Einnahmen durch die eigene Webseite sondern die Kostenreduktion im Vordergrung. Ein Unternehmen, das ein Produkt oder eine Dienstleistung erzeugt, versucht dabei den Käufer direkt zu erreichen. So wird der Vertriebskanal komprimiert und Kosten wie beispielsweise für Zwischenhändler verschwinden. Positiver Nebeneffekt ist oftmals auch ein verbesserter Kundenservice und ein besseres Verständnis der Kundenwünsche, da diese nicht wie bisher nur „gefiltert“ den Hersteller erreichen.

Werbung

Das Business-Modell „Werbung“ ist eine Erweiterung der klassischen Werbung in Zeitung und Fernsehen. Dabei stellt die betreffende Website Inhalte zur Verfügung (meist kostenlos), die mit Werbebotschaften in Form von Banner-Werbung, Textanzeigen usw. gemischt werden. Meist ist dies auch die Haupt-oder einzige Einkommensquelle der Webseite. Abgerechnet wir dabei ber das so genannte CPM-Modell (in Deutschland auch als TKP-Modell bekannt), bei dem die werbende Firma einen bestimmten Betrag für je 1000 Anzeigen des Werbemittels bezahlt. Gute Einnahmen sind allerdings nur zu erwarten, wenn die Seite sehr viele Besucher im Monat aufweist oder diese Besucher sehr spezialisiert sind (Zielgruppe).

Affiliate

Das Affiliate Modell kann als Spezialfall der Werbung im Internet angesehen werden, da auch hier ein Produkt bzw. eine Dienstleitung beworben wird. Im Gegensatz zum klassischen Werbemodell wird hier allerdings anders abgerechnet. Der Werbetreibende bezahlt dabei nicht für die Anzeige der Werbung, sondern wenn der Besucher eine vorher definierte Aktion durchführt. Dabei kann es sich bei dieser Aktion um eine Bestellung in einem Webshop oder die Anmeldung zu einem Newsletter handeln.  Details folgen in den nächsten Tagen.

Premium

Der Nutzer einer Webseite zahlt eine regelmäßige Gebühr für die Nutzung des Dienstes. Oft wird dies Modell mit dem der Werbung kombiniert und Teile der Webseite zusätzlich (evt. in abgespeckter Version) kostenfrei und werbefinanziert angeboten. Die Gebühr kann sich allerdings auch auf bestimmte Features der Webseite beschränken. Ein klassisches Beispiel sind dabei Single-Börsen, bei denen oft kostenfrei Nachrichtem empfangen jedoch nur mit dem kostenpflichtigen Account versendet werden können. Die Abo-Gebühr sind dabei unabhängig von der tatsächlichen Nutzung des Dienstes.

On-Demand

Das „On-Demand“-Modell oder „Verbrauchs-Modell“ basiert auf dem Verbrauch bzw. der Inanspruchnahme einer Dienstes. Im Gegensatz zum Premium-Modell wird dabei nur die tatsächliche Nuutzung in Rechnung gestellt. Ähnlich der Preisgestaltung auf dem Mobilfunkmarkt kann der Nutzer die höhe der jeweiligen Gebühr selbst beeinflussen. Gebühren sind so beispielsweise nur bei der Durchführung eines Downloads oder der Betrachtung eines Artikels notwendig.

Community

Die Lebensfähigkeit einer Community basiert auf Loyalität und die Benutzer investieren oft viel Zeit und Energie. Umsatz kann über den Verkauf von ergänzenden Produkten und Dienstleistungen oder freiwilligen Beiträgen beruhen, oder über eines der anderen Business-Modelle generiert werden. Vor allem kontextabhängige Werbung ist hier oftmals sehr interessant.

Kostenreduktion

Ein weiteres, vor allem für Großunternehmen immer wichtigeres Modell ist das der Kostenreduktion. Meist steht dabei neben der Komprimierung des Vertriebskanal der Prozess des Kundenservice im Fokus. Das klassische Beispiel sind dabei FAQ-Listen (Häufige Fragen), mit deren Hilfe versucht wird, Kundenanfragen direkt auf der Webseite zu beantworten und so die wesentlich teurere Hotline zu entlasten. Aber auch die Pflege der eigenen Kundendaten und die direkte Bereitstellung von Informationsmaterial usw.  reduziert Kosten auf der Seite des Unternehmens. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Webauftritt einiger Unternehmen nur zum Zweck der Kostenreduktion konzipiert wurde und so nur indirekt der Umsatzsteigerung dient.

Jobmotor Mittelstand?

Eigentlich wollte ich nie über politische Themen schreiben, allerdings hörte man in den letzten Tagen wieder vermehrt einige Politiker vom „Jobmotor Mittelstand“ reden. Und hier schleicht sich bei mir immer wieder das Gefühl ein, dass diese Politiker absichtlich die Fakten verschweigen bzw. diese nicht kennen.  Auch werden immer wieder Programme zur „Förderung des Mittelstandes“ verabschiedet, nur sind diese auch sinnvoll?

Da ich dieses Thema bereits im Rahmen meines Masterstudiums näher untersucht habe, möchte ich zu diesem Tema gerne ein kurzes Abstract beisteuern:

In den deutschen Medien und in der deutschen Politik ist oft vom „Jobmotor Mittelstand“ zu lesen. So lassen sich Reden von Bundeskanzlerin Angela Merkel finden, in denen sie weiteren tatkräftigen Einsatz für diese Unternehmen ankündigt:

„Die neue Regierung wird sich genau aus diesem Grund in ganz besonderer Weise für den Mittelstand einsetzen; denn dort lassen sich die meisten Quellen der Innovation finden. Dort ist der Jobmotor am wirkungsvollsten und werden die meisten Ausbildungsplätze bereitgestellt.“
[Deutscher Bundestag 2005, S. 82]

Dabei ist für eine fundierte Analyse dieser Aussage zuerst eine Definition des Begriffs „Mittelstand“ notwendig. Hier erweist sich die Tatsache als erschwerend, dass der Begriff des „wirtschaftlichen Mittelstandes“ ausschließlich in Deutschland und sonst in keinem anderen Land gebräuchlich ist. Im Gegensatz hierzu wird meist von kleinen und mittleren Unternehmen gesprochen [vgl.  Europäischen Kommission 2003, S. 124/39]. Bereits Ludwig Erhard verwendete den Begriff vor 45 Jahren und verkündete: „Wenn wir Mittelstand nur vom Materiellen her begreifen, wenn man Mittelstand sozusagen nur an der Steuertabelle ablesen kann …, dann ist dem Mittelstandsbegriff meiner Ansicht nach eine sehr gefährliche Wendung gegeben. Der Mittelstand kann materiell in seiner Bedeutung nicht voll ausgewogen werden, sondern er ist … viel stärker ausgeprägt durch eine Gesinnung und eine Haltung im gesellschaftswirtschaftlichen und politischen Prozess.“ [Erhard 1956, S. 54]

Wie der Begriff allerdings nun genau definiert und von ihnen verwendet wurde, bleiben uns beide Politiker schuldig. Selbst heute findet man in der einschlägigen Literatur verschiedene Definitionen des Begriffs, die sich grundlegend unterscheiden.

Im Folgenden sollen nun die existenten Definitionen vorgestellt und näher auf deren Differenzen eingegangen werden. Kritisch hinterfragt werden auch statistische Auswertungen zum Mittelstand und deren Aussagekraft.

Die Definition des Mittelstandes umfasst sowohl ökonomische als auch gesellschaftliche und psychologische Aspekte und enthält sowohl quantitative als auch qualitative Merkmale. [Günterberg / Wolter 2008, S. 1]
Bereits bei der quantitativen Einteilung des Mittelstandes zeigen sich erste grundlegende Unterschiede. So besteht laut der Definition des Instituts für
Mittelstandsforschung in Bonn (IFM), der Mittelstand aus Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von weniger als 50 Millionen EUR im Jahr.

 

Unternehmensgröße Beschäftigte Umsatz in €/Jahr
Klein bis 9 bis unter 1 Mill. €
Mittel 10 bis 499 1 bis unter 50 Mill. €
Groß 500 und mehr 50 Mill. € und mehr

Folgt man diesen Kategorien, gehörten 99,7% der Unternehmen in Deutschland im Jahr 2004 zum Mittelstand und beschäftigen zusammen knapp 71% der arbeitenden Bevölkerung. [vgl. Hauser 2007, S. 3+5]
Auch die Europäische Kommission hat 2003 einen Vorschlag zur Gruppierung von Unternehmen vorgestellt, welcher unter dem Begriff KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten versteht. [Europäischen Kommission 2003, S. 124/39]

 

Unternehmensgröße Beschäftigte Umsatz in €/Jahr Jahresbilanz
Kleinstunternehmen 0-9 bis 2 Mill. € bis 2 Mill. €
Kleinunternehmen 10-49 bis 10 Mill. € bis 10 Mill. €
Mittleres Unternehmen 50-249 bis 50 Mill. € bis 43 Mill. €
KMU zusammen Unter 250 bis 50 Mill. € bis 43 Mill. €

Diese dürfen weiter einen maximalen Jahresumsatz von 50 Millionen EUR oder bis 43 Millionen EUR Jahresbilanz ausweisen. Auch dürfen Unternehmen, die zur Gruppe der KMU gezählt werden, nicht mit mehr als 25% im Besitz eines oder mehrerer Unternehmen stehen, die diese EU-Definition nicht erfüllen. [Europäischen Kommission 2003, S. 124/37]

Allein die Differenz bei der Anzahl der Beschäftigten, führt zu einer problematischen Bewertung, wie viele Arbeitsplätze durch diese KMU’s bzw. den Mittelstand bereitgestellt werden. Denn wie die Statistik der Bundesanstalt für Arbeit zeigt, können beispielsweise 2007 knapp 8200 Betriebe und mehr als 2,8 Millionen Beschäftigte entweder dem Mittelstand (nach IFM-Definition) oder den Großunternehmen (nach EU-Definition) zugerechnet werden.

 

Betriebsgrößenklassen 30.06.01 30.06.02 30.06.03 30.06.04 30.06.05 30.06.06 30.06.07
1 – 5 Betriebe 1.457.809 1.449.636 1.433.183 1.417.010 1.402.442 1.399.003 1.413.987
Beschäftigte 3.167.851 3.148.719 3.112.584 3.071.286 3.031.445 3.014.055 3.040.417
6 – 9 Betriebe 256.498 255.380 248.603 242.796 238.617 238.017 239.772
Beschäftigte 1.849.960 1.841.690 1.791.906 1.750.044 1.720.845 1.715.757 1.728.375
10 – 19 Betriebe 202.871 201.727 195.767 190.738 187.441 186.903 189.210
Beschäftigte 2.718.272 2.703.642 2.621.447 2.555.282 2.511.537 2.504.635 2.535.426
20 – 49 Betriebe 128.738 127.336 123.790 121.189 119.101 119.793 122.295
Beschäftigte 3.899.082 3.855.441 3.744.504 3.673.170 3.608.795 3.632.834 3.713.368
50 – 99 Betriebe 46.531 46.230 45.179 44.626 44.358 44.846 46.088
Beschäftigte 3.212.303 3.191.357 3.120.214 3.084.619 3.064.424 3.100.955 3.190.904
100 – 199 Betriebe 22.750 22.697 22.262 22.283 22.176 22.680 23.394
Beschäftigte 3.129.713 3.124.631 3.058.896 3.065.129 3.049.218 3.122.841 3.227.853
200 – 249 Betriebe 4.342 4.284 4.279 4.194 4.177 4.318 4.408
Beschäftigte 966.160 952.748 950.847 934.480 929.641 961.146 980.691
250 – 499 Betriebe 8.226 8.165 8.039 7.906 7.757 7.910 8.185
Beschäftigte 2.823.746 2.808.398 2.766.726 2.721.035 2.671.228 2.718.392 2.808.693
> 500 Betriebe 5.046 4.943 4.766 4.715 4.643 4.689 4.747
Beschäftigte 6.050.027 5.944.521 5.787.562 5.668.937 5.591.133 5.583.721 5.628.839
Insgesamt Betriebe 2.132.811 2.120.398 2.085.868 2.055.457 2.030.712 2.028.159 2.052.086
Beschäftigte 27.817.114 27.571.147 26.954.686 26.523.982 26.178.266 26.354.336 26.854.566

Statistik Betriebsgrößenklassen der Bundesanstalt für Arbeit
Quelle: http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/detail/b.html

Betrachtet man nun lediglich die Anzahl der Betriebe, erscheint die Zuordnung und deren Auswirkung auf die Statistik, vernachlässigbar. Denn in Bezug auf die Gesamtzahl der Unternehmen in Deutschland, fallen nur 0,21% in diese Größenklasse mit 250 bis 499 Beschäftigten.Anzahl Betriebe

Betrachtet man allerdings die Anzahl der bereitgestellten Arbeitsplätze, lässt sich das Problem schnell nachvollziehen. Denn hier wird klar, dass Unternehmen dieser Größenklassen knapp 10,5% der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze bereitstellen.

Anzahl Beschäftigte

Da diese 2,8 Millionen Beschäftigten je nach Betrachtungsweise zum Mittelstand oder zu den Großunternehmen gezählt werden, macht die Auswertungen von statistischen Daten ohne Angabe der Definition des Mittelstandes, problematisch bzw. unmöglich.  Aus diesem Grund muss auch die Entwicklung der Beschäftigung immer in Bezug zu dieser Definition betrachtet werden. So entstehen bei der Interpretation von Zahlen der Daten der Bundesanstalt für Arbeit zwei grundlegend unterschiedliche Grafiken.

Beschäftigungsentwicklung Absolut

Um nun zur Aussage „Jobmotor Mittelstand“ Stellung nehmen zu können, sind jedoch die Veränderungen interessant.
Geht man von der Definition des IFM aus, war der Mittelstand vor allem in den Jahren 2006 und 2007 für den Großteil der neu entstandenen Arbeitsplätze verantwortlich. Betrachtet man allerdings die Veränderungen seit dem Jahr 2000 und summiert diese, stellt sich die Sachlage anders dar. Denn dann ist zu erkennen, dass vom Mittelstand zwar knapp 13.700 Arbeitsplätze weniger als bei den Großbetriebe abgebaut wurden, aber auch hier mehr als 307.000 Arbeitsplätze verloren gingen. Vor diesem Hintergrund erscheint es mehr als gewagt und irreführend, von einem Jobmotor zu sprechen.

Beschäftigungsentwicklung Netto BMI

Betrachtet man die Beschäftigungsentwicklung des Mittelstandes und der Großunternehmen nach EU-Definition, stellt sich die Lage der letzten Jahre ähnlich dar. Auch hier wurden vom Mittelstand proportional wesentlich mehr Arbeitsplätze geschaffen, als  von den Großbetrieben.
Betrachtet man jedoch auch hier die Entwicklung der letzten Jahre, schneidet der Mittelstand sogar mit 352.000 abgebauten Arbeitsplätzen wesentlich schlechter ab als die Großunternehmen mit 276.000  abgebauten Arbeitsplätzen.

Beschäftigungsentwicklung Netto EU
Vergleicht man nun diese Daten mit denen einschlägiger Institute, wie dem des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (IFM), sind selbst deren Aussagen zumindest kritisch zu hinterfragen bzw. nicht nachvollziehbar (vgl. beispielsweise die Daten der Beschäftigungsentwicklung in [Wallau 2007], S. 7).
Teilweise zeigen sie jedoch auch eindrucksvoll, welche Auswirkungen beide  Definitionen auf die Interpretation von Umfrageergebnissen haben.

Inlandsbeschäftigung 2007

Denn ja nach zugrundeliegender Definition werden die 59,1% Unternehmen mit gestiegener Beschäftigung zum Mittelstand (IFM-Definition) oder zu den Großbetrieben (EU-Definiton) gezählt.

So müssen allgemeine Aussagen zum „Jobmotor Mittelstand“ kritisch hinterfragt werden. Denn objektiv betrachtet, wurden in den letzten Jahren sowohl im Mittelstand als auch in der Großindustrie viele Arbeitsplätze abgebaut und auch wieder geschaffen. Ein Zusammenhang zwischen der Betriebsgröße und diesen Fluktuationen lässt sich dabei nicht erkennen. Aus diesem Grund sollten Initiativen der Bundesregierung zur Förderung des Mittelstandes2 kritisch hinterfragt werden, die so bestimmte Unternehmen gezielt bevorzugt.

Offline-Quellen:

Erhard, Ludwig (1956): Mittelstandspolitik, In: Rüstow, A. u.a.: (Hrsg.), Der mittelständische Unternehmer in der Sozialen Marktwirtschaft.Wortlaut der Vorträge auf der vierten Arbeitstagung der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft e.V.am 17.11.1955 in Bad Godesberg, 1. Aufl., Ludwigsburg.

Guten Morgen :-)

Nun habe ich es doch tatsächlich geschafft mir ein paar Minuten Zeit zu nehmen und meinen eigenen Blog einzurichten.

Werde hier nun – hoffentlich regelmäßig – über aktuelle Projekte, Überlegungen oder Dinge die mich gerade beschäftigen schreiben und freue mich bereits jetzt auf Rückmeldungen.

Viel Spass beim lesen

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